Vereinschronik

Altenbuch zu früheren Zeiten....
Zurückblickend in die Vergangenheit können wir berichten, dass in Altenbuch bereits vor ca. 50 Jahren das Schuhplatteln begonnen wurde. Jedoch können wir hier nur auf mündliche Überlieferungen zurückgreifen.

Wie kam das Schuhplatteln nach Altenbuch?

Da die meisten Jugendlichen früher ihre Lehrstelle oder ihren Arbeitsplatz in der Fremde ausüben mussten, wurden sie dadurch mit dem Schuhplatteln des bayerischen Oberlandes vertraut. Jedoch reichte es für eine aufwendige Tracht in den 30er Jahren noch nicht. Diese bestand lediglich aus einer kurzen Lederhose und selbstgestrickten Stutzen. Dazu berichtete uns Edmund Hepp, dass man sich vom Forstamt Altenbuch Hirschfelle besorgte und sich von einem Schneider in Dorfprozelten Lederhosen anfertigen ließ. Musikalisch wurden die Schuhplattler von Vinzenz Ulrich mit der Mundharmonika begleitet, bis sich dieser erst viele Jahre später eine Orgel anschaffen konnte. Geplattelt wurde nur bei einer passenden Gelegenheit oder in geselliger Runde - oftmals nur für ein Freibier.

Dann kamen die Kriegsjahre. Erst Jahre danach erinnerte man sich wieder an das Schuhplatteln. Einige junge Burschen wandten sich an Edmund Hepp und wollten das alte Brauchtum wieder weiterführen. Als Proberaum diente damals seine alte Schreinerwerkstatt.

Zu größeren Auftritten mit Dirndl kam es zur damaligen Zeit jedoch nicht, da ihnen zur Auflage gemacht wurde ohne Dirndl einen katholischen Burschenverein zu gründen. Das war jedoch nicht im Sinne der Beteiligten und so ist die Sache zum Teil eingeschlafen.

Vereinschronik
Der Ursprung unseres Vereins entstand durch den Gesangverein "Frohsinn Altenbuch". Der damalige Gesangvereinsdirigent Norbert Herzog bereitete einen Gegenbesuch nach Nackenheim vor. Als Besonderheit wollte er gerne den „Holzhacker“ nicht nur singen, sondern ihn auch aufführen. Edmund Hepp und Vinzenz Ulrich nahmen sich der Sache an und es wurde im Saal Berberich tüchtig geprobt. Um in Nackenheim mit originaler Tracht auftreten zu können, gab der Gesangverein seinen Mitgliedern einen Vorschuss, den man später wieder zurückbezahlte. Der Auftritt wurde ein voller Erfolg und alle Mitwirkenden (damals 8 Paare) entschlossen sich daraufhin das Schuhplatteln weiter zu erlernen. Die Proben wurden weitergeführt und man nahm Kontakt mit dem Trachtenverein aus Faulbach auf, der uns seine Unterstützung zusagte. Ein Auftritt in Niederroden war der Anlass nun endgültig „in die Tracht zu steigen“ und einen Trachtenverein zu gründen. Am 22.10.1966 wurde daraufhin im Gasthaus Deutscher Hof der Trachtenverein „D´Spessartbuam“ Altenbuch ins Leben gerufen.


Gründungsmitglieder:
Hans Herrmann, Manfred Aulbach, Walter Bohatsch, Isidor Weigand, Dieter Penning, Bruno Hepp, Waldemar Geis, Leo Ulrich, Willi Berninger, Herbert Franz, Vinzenz Ulrich, Edmund Hepp, Irene Herrmann, Inge Aulbach, Waltraud Bohatsch, Katharina Weigand, Erika Geis, Gerlinde Geyer, Maria Geyer, Christa Hubert, Marga Aulbach. Auf das Gründungsdatum fiel auch die Vorstandschaftswahl aus der Hans Herrmann als 1. Vorstand und 1. Vorplattler hervorging. Bei unserem ersten Auftritt in Altenbuch am 14.01.1967 konnten wir weitere 18 passive Mitglieder eintragen. In unserem ersten Vereinsjahr besuchten wir sechs Feste. Vom Erlös kauften wir uns ein Tonbandgerät und unser Mitglied H. Hellwig fertigte uns eine Vereinstafel an. Voller Stolz gründeten wir dann am 01.09.1967 unsere erste Jugendgruppe.

Gründungsfest 1968
Der Höhepunkt unseres jungen Vereins war das Gründungsfest vom 27. bis 29. Juli 1968. Bei diesem Anlass nahmen wir zum ersten Mal Kontakt mit den umliegenden Trachtenvereinen und der Vorstandschaft des Rhein-Main-Gaues auf.
Bei herrlichem Sonnenschein beteiligten sich bereits 18 Vereine am Festzug, der durch das ganze Dorf zog. Hunderte von Zuschauern säumten den Straßenrand, um die erstmals in Altenbuch erschienenen Vereine mit ihren originalen Trachten zu bestaunen.
Bereits am 27.10.1968 wurden wir als 44. Verein in den Rhein-Main-Gau aufgenommen.
Unser Trachtenverein wuchs weiter an und man zählte 1968 bereits 40 aktive und 38 passive Mitglieder. Besonders zu erwähnen ist die erste Jugendgruppe, die schon im Januar 1968 bei unserem alljährlichen Heimatabend ihr können zeigte.
Mit viel Aktivität und Fleiß baute man die Fähigkeiten weiter aus und man befasste sich allmählich mit dem Gedanken von dem ersparten Geld eine Vereinsfahne anzuschaffen.
Am Sonntag den 11.07.1971 früh war es dann soweit – die Weihe unserer Fahne. Zahlreiche Trachtenträger waren anwesend und boten ein farbenprächtiges Bild, besonders unser Patenverein „D`Bessenbachtahler“ Straßbessenbach mit seiner neuen Spessarttracht. Die Weihe unserer neuen Fahne mit Festgottesdienst übernahm unser Ortspfarrer Herrmann Baum bei herrlichem Sonnenschein auf dem Kindergartenplatz.

Außer den jährlichen Verpflichtungen förderte man auch das interne Vereinsleben. Man unternahm Urlaubsreisen, Grillabende, Nikolausfeiern usw. wodurch die Kameradschaft und Zusammengehörigkeit im Verein gefestigt wurde.
Im Flug sind zehn Jahre vergangen und nun kam etwas auf uns zu, das von langer Hand vorbereitet werden musste. Das 10jährige Stiftungsfest in Verbindung mit dem 63. Gaufest des Rhein-Main-Gaues vom 17. – 20. Juni 1977.
Kaum war das Fest vorüber, nahmen die täglichen Dinge ihren Lauf und als nächstes begann das Aufstellen unseres Trachtenheimes. Um einen Platz von der Gemeinde zu erhalten war es hierfür erforderlich, dass wir uns ins Vereinsregister eintragen ließen, was auch am 27.9.1978 geschah.
Unter der rührigen Vorstandschaft unseres 1. Vorstandes Hans Herrmann wurden die Arbeiten vorangetrieben. Seinem Idealismus und seiner Initiative ist es zu verdanken, dass unzählige freiwillige Arbeitsstunden geleistet wurden und wir am 01.12.1979 voller Stolz unser neues Trachtenheim einweihen konnten.
Ein neuer Maibaum war ein weiteres Projekt in unserem Verein. Das Forstamt stellte den Baum und alles andere wurde in eigener Regie durchgeführt. Heute steht ein 23 Meter hoher, mit 16 Wappen gezierter Maibaum in unserer Dorfmitte.
Vom 15. – 18.06.1984 übernahmen wir den Gaujugendtag unseres Gaues. Bei diesem Fest trat auch zum ersten Mal unsere neugegründete Goaslschnalzergruppe unter der Leitung von Hans Herrmann auf.
Im Jahr 1984 besuchten wir auch zum ersten Mal unsere neu gewonnenen Freunde die Trachtengruppe Oberwolfach im Schwarzwald, dieses war der Beginn einer langjährigen Freundschaft.
Im Jahr 1987 konnten wir dann im Rahmen unseres 20jährigen Gründungsfestes, zum zweiten Mal in unserer Vereinsgeschichte, vom 19. -22.06.87 das Gaufest für den Rhein-Main-Gau ausrichten. Ein Höhepunkt dieser Veranstaltung, war die Ehrung unserer Gründungsmitglieder.
Nach ca. 5.500 unentgeltlich geleisteten Arbeitsstunden konnten wir schließlich am 21./22.10.1989 das „neue“ erweiterte Trachtenheim einweihen.
Das 25jährige Vereinsfest fand vom 5. – 8.7.1991 bei großer Hitze statt. Hans Herrmann wurde auf Grund 25 jähriger Vorstandsarbeit zum Ehrenvorstand ernannt. Außerdem erhielt er vom Verband Deutscher Heimat- und Volkstrachtenvereine die Ehrennadel in Gold.
Mit der Generalversammlung samt Neuwahlen 1993 fand ein Generationswechsel statt. Die neue Vorstandschaft bestand aus folgenden Mitgliedern:

1. Vorstand: Bernd Kohlmann
2. Vorstand: Josef Fleischmann
Kassier: Heidrun Müller
Schriftführer: Christiane DiMaggio
1. Vorplattler: Ralf Weigand
2. Vorplattler: Ruthard Karl
1. Jugendleiter: Jürgen Penning
2. Jugendleiter: Christoph Penning
Jugendbetreuerin: Michaela Hotz



Eine besondere Ehrung wurde unserem Ehrenvorstand Hans Herrmann zuteil: Er erhielt durch den Landrat Roland Schwing die Ehrennadel für Verdienste im Ehrenamt vom bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Edmund Stoiber.
Unseren 30. Geburtstag feierten wir vom 14. bis 17. Juni 1996, wobei auch der Gaujugendtag des Rhein-Main-Gau-Verbandes ausgerichtet wurde.
Neue Kontakte knüpften wir bei unserem Vereinsausflug 1997 zum 125-jährigen Jubiläumsfest des Schützenvereins in Dauelsen bei Bremen.
Ein Höhepunkt im Jahr 1998 war die Übernahme der Patenschaft für die Volkstanzgruppe „Henneburg“ Stadtprozelten zu deren 10-jährigem Bestehen. Beim Festgottesdienst am Sonntagmorgen, der von unserer Stubenmusik gestaltet wurde, erfolgte die feierliche Fahnenweihe.


Unser 35-jähriges Vereinsjubiläum verbunden mit dem Gaujugendtag fand im Jahr 2001 statt Ein besonderes Ereignis hierbei war die Ernennung von 7 Ehrenmitgliedern.

Dies waren im Einzelnen:

- Irene Herrmann
- Dieter Penning
- Isidor Weigand
- Katharina Weigand
- Oswald Ritzler
- Monika Haas
- Hilde Ritzler


Den größten Auftritt in der Vereinsgeschichte hatten wir am 01.06.2002 in der Messehalle in Frankfurt vor 4000 bis 5000 Zuschauern aus 65 verschiedenen Nationen zeigten die aktive Gruppe und die Goaßler ihr Können.
Das 40-jährige Gründungsjubiläum am 01.07.2006 stand ganz im Zeichen des Gau-Heimatabends des Rhein-Main-Gaues und des Jugendpreisplatteln´s am Sonntag. Der Festzug durch Altenbuch wurde von 5 Kapellen und 28 Gruppen begleitet.
Bei der Generalversammlung samt Neuwahlen am 20.01.2007 wurde Michael Karl als neuer erster Vorstand gewählt, der den Verein als 3. Vorstand in der Vereinsgeschichte bis heute leitet.



Trachtenheimbrand
Der schwärzeste Tag in unserer bisherigen Vereinsgeschichte begann am Sonntag, 2. Mai 2010 mit ein wenig Rauch der vom Trachtenheim nach oben stieg. Die schnell herbeigerufene Feuerwehr meinte zunächst noch, dass sie das kleine Feuer schnell in den Griff bekommen würde, was sich jedoch als Trugschluss erwies. Das Feuer fraß sich im Dachstuhl Meter um Meter weiter und das Dach mit den Wellblechplatten war wie ein Topfdeckel und hielt das Feuer darunter, so dass die Feuerwehr zunächst erfolglos versuchte zu löschen. Trotz der sieben herbeigerufenen Feuerwehren aus den Nachbarorten und der anwesenden Kreisfeuerwehrführung konnte der Brand nicht gestoppt werden und als nach einigen Stunden das Dach mittels Kran vom Gebäude gehoben wurde, flackerten die Flammen erst richtig auf und es gab keine Rettung mehr. Viele unserer Mitglieder standen fassungslos und in Tränen aufgelöst da und mussten den Untergang des in mühevoller jahrelanger Arbeit aufgebauten Vereinsheimes miterleben. Auch die Vereinsfahne, die wir stets voller Stolz bei allen Anlässen dem Verein vorangetragen hatten, war nur noch ein Stück verkohlter Stoff aus dem sich nur noch schwer die Pracht des Vergangenen erkennen ließ.
An diesem Tag verstarb dann auch noch unsere langjährige Küchencheffin und Ehrenmitglied Hilde Ritzler.Bei ihrer Beerdigung unterstützte uns der Gau mit der Gaufahne.
Die Hilfsbereitschaft die danach folgte war riesengroß auf dem Spendenkonto gingen kleine und große Geldbeträge ein. Auf Initiative unseres Mitglieds und zweiten Bürgermeisters Bernd Ritzler, der den Grinsclub aktivierte, fand am 1. August ein Kapellenfest auf der oberen Höhe statt und der Erlös in Höhe von ca. 4.700,00 € floss dem Verein zur Anschaffung einer neuen Fahne zu. Viele Helfer und auch Sponsoren trugen zum Gelingen dieses Festes bei und Bernd Kohlmann hatte alle befreundeten Vereine, Prominenz aus Politik und Wirtschaft eingeladen und sogar der Vorsitzende des Deutschen Trachtenverbandes Otto Dufter gab sich die Ehre und war begeistert, was hier in freier Natur auf die Beine gestellt wurde. Der Tag begann mit der Waldlermesse und nach einem Regenschauer, der unsere Freunde aus Heimbuchenthal völlig durchnässt hatte, schien dann wieder die Sonne und es wurde ein rundum gelungener Tag mit vielen Überraschungen für den Verein, Gottfried Wegerer vom Patenverein aus Straßbessenbach versprach uns die Spende des Trauerbandes für unsere neue Fahne.
Aufgrund des Aufrufes von Otto Dufter im Trachtenboten gingen dann noch viele Spenden von für uns unbekannte Trachtenvereine und Privatpersonen ein, so dass wir in der Lage waren eine neue Fahne von diesem Geld anzuschaffen.
Das Vereinsleben fand in der Zwischenzeit in zwei Räumen der alten Grundschule statt. Von hier aus wurde das 45-jährige Gründungsjubiläum mit Fahnenweihe geplant.

Am 21.und 22. Mai 2011 fand dann unser 45-jähriges Gründungsfest verbunden mit der Weihe der neuen Fahne statt. Am Samstagabend ging es mit dem Gauheimatabend des Rhein-Main-Gaues los. Am Sonntag fand die Fahnenweihe der neuen Fahne nach dem Gottesdienst der von Pfarrer Menth gehalten, und untermalt vom Gesangverein Frohsinn und unserer Stubenmusi statt. Die Enthüllung und Weihe der neuen Fahne, war für alle ein großes Ereignis und es musste so manche Träne unterdrückt werden. Gottfried Wegerer führte dann in gekonnter Weise durch den weltlichen der Fahnenweihe, der mit dem Anbringen der Fahnenbänder begann und mit dem Fahnenkreuzen mit fast 20 Fahnen endete. Die Fahne wurde viel bestaunt und unser Fahnensticker Harald Fath aus Sailauf konnte stolz auf sein Werk sein. Eine besondere Ehrung wurde Leo und Hedwig Ulrich zuteil sie wurden für besondere Leistung für unseren Verein zu Ehrenmitgliedern ernannt.
Der nächste große Schritt wurde mit einem Vorvertrag am 18.August 2011 beim Notar in Klingenberg eigeleitet. Wir kauften den ehemaligen "Forellenhof "als neues Vereinsheim.

Am 11. Dezember 2011 fand die erste Weihnachtsfeier im neuen Trachtenheim statt, hierbei wurde symbolisch der Schlüssel von Tanja Schreck den Schlüssel an Martin und Michael übergeben. Michael überreicht einen Blumenstrauß und bedankte sich für die gute Zusammenarbeit.

In einer Hau-Ruck-Aktion haben wir im März 2012 eine Photovoltaikanlage auf dem Trachtenheim installiert.
Unser 1. Wirtshaussingen im Trachtenheim am 20.10.2012 war ein voller Erfolg, es wurde viel gesungen und gelacht.
Im Jahr 2013 wurde dann bereits der Einbau einer Bühne in das Vereinsheim realisiert.
Die Jahre 2014 und 2015 waren geprägt von weiteren Bau- und Renovierungsarbeiten am Vereinsheim, die wohl noch weitere Jahre und viele Arbeitsstunden in Anspruch nehmen werden. Die Geselligkeit kommt aber trotz allem nicht zu kurz, so haben wir im Jahr 2014 erstmals wieder einen Starkbierabend veranstaltet und den von Martin auf dem Vereinsgelände aufgebauten Backofen beim Grillabend eingeweiht. Das im Sommer 2015 nach längerer Pause wieder durchgeführte Zeltlager mit der Jugend- und Kindergruppe war ein voller Erfolg, der noch lange in Erinnerung bleiben wird.


Das vorerst letzte Preisplatteln des Rhein-Main-Gaus fand am 27.06.2016 statt. Unsere Jugend konnte dort einige Pokale gewinnen.

Alina gewann bei den Dirndln der Altersklasse 1 den ersten Platz.

In den Gruppen der Altersklasse 1 waren wir sowohl im Preisplatteln als auch im Preistanzen erfolgreich.

Schade, dass diese Tradition nicht mehr fortgeführt wurde.

Siegerfoto Preisplattel 2016

Am 14.10.2019 fuhren wir mit dem Bus zu unseren Auftritten auf dem Erbacher Bauernmarkt.
Da wir aus gesundheitlichen Gründen ohne Live-Musiker auskommen mussten, waren die Auftritte mit Musikbox eine Herausforderung für Groß und Klein. Auf der Rückfahrt verwandelte sich unser Reisebus dann in einen Partybus. Eine Busfahrt, die allen noch lange in Erinnerung bleiben wird.


Das Jahr 2020 war auch für unseren Verein eine schwierige Zeit.
Die Corona-Pandemie legte alle Vereinsaktivitäten weitgehend auf Eis. Proben, Feste und auch die jährliche Generalversammlung fanden – trotz geplanter Wahlen – nicht statt. Erst ab dem 06.06.2021 konnte wieder regelmäßig geprobt werden. Nach dieser langen Pause war die Jugendleitung froh, dass nach und nach alle Kinder wieder den Weg ins Trachtenheim gefunden haben.


Im Folgejahr konnten wir am 03.07.2022 mit dem Verein am Tag der Franken in Aschaffenburg teilnehmen. Dort fand ein großer Festzug statt, bei dem unsere Jugend zusätzlich ihr Können zeigen konnte.


Im Oktober 2022 konnten wir endlich wieder unsere Freunde im Norden besuchen. Vom 28.10. bis 30.10.2022 waren wir beim Schützenverein Dauelsen zu Gast und hatten dort viel Spaß.
Zum Abschied überreichten und pflanzten wir als besonderes Geschenk einige Bäume aus dem Spessart.


Am 17.09.2023 durfte der Rhein-Main-Gau wieder beim Oktoberfest-Festzug in München mitlaufen.Diese Gelegenheit ließen sich Alina Penning, Antonin, Axel und Arek Hepp, Vorstand Michael Karl, Julian Karl, Max Karl und Daniel Hubert nicht entgehen. Nachts ging es mit dem Bus nach München, wo Michael Karl und Daniel Hubert spontan als Fahnenbegleitung eingesetzt wurden. Nach dem Festzug ging es zum Essen ins Festzelt und anschließend wieder zurück nach Hause.

Bei der Generalversammlung im März 2024 konnte das Amt des Kassiers mit Antonin Hepp und Daniel Hubert neu besetzt werden. Sie lösten damit Heidrun Müller ab, die dieses Amt über 30 Jahre lang innehatte.


Im Jahr 2025 fand endlich wieder ein Zeltlager statt. Dafür besuchten wir unsere Trachtenfreunde in Oberwolfach.Wir durften auf der Weide des Vollmer-Hofs von Hubert und Tanja Mayer übernachten und verbrachten dort vom 14.06. bis 18.06. eine tolle und erlebnisreiche Zeit.


Ein weiteres Highlight war die Jugendleitergrundschulung.
Der erste Teil fand bereits im März, der zweite Teil im September statt.
Dort konnten Alina Pennig, Lena Pennig, Lena Zwießler, Laura Zwießler, Lorena Heidemann, Mellissa Neuberger, Lorenz Löbl, Julian Karl, Daniel Hubert, Wolfgang Hepp und Michael Karl erfolgreich ihre Juleica-Karte erwerben.


Ausblick 2026

Vom 11. - 12.07.2026 findet unser 60 jähriges Vereinjubiläum statt.